Überfüllte Friedhöfe: Welche Lösungen gibt es dafür?

Wenn ein Friedhof fast überfüllt ist, ist es die Aufgabe der Stadtverwaltung, Abhilfe zu schaffen. Da der Bürgermeister gemeinsam mit dem Gemeinderat der Gemeinde die Verwaltungsbefugnis ausübt, fallen die Anlage, Gestaltung und Erweiterung von Friedhöfen sowie die Bestattungsflächen in ihren Zuständigkeitsbereich.

Überfüllte Friedhöfe: Einäscherung eröffnet neue Horizonte

Angesichts der Bevölkerungsexplosion, die in einigen Regionen zu verzeichnen ist, sehen sich Gemeinden mit der Überlastung ihrer Friedhöfe konfrontiert. Dabei sind diese Ruhestätten untrennbare Bestandteile von Städten und werden als unverzichtbar und symbolisch angesehen.

Um diesem Platzmangel entgegenzuwirken, muss die Gemeinde, wenn in absehbarer Zeit keine Erweiterungen oder Neugründungen von Friedhöfen möglich sind, die Gestaltung des Geländes neu überdenken. In diesem Zusammenhang ist die Feuerbestattung zu einer häufigen Alternative geworden, um dieser Überfüllung der Flächen entgegenzuwirken. Sie ist praktisch, expandiert schnell und hat in den letzten Jahren die Bestattungstradition erschüttert. In Frankreich werden jährlich über 170.000 Bestattungen in fast 160 Krematorien im ganzen Land durchgeführt.

Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Punkt ist, dass die Einäscherung den Aufwand für die Pflege der Gräber verringert, was manchmal dazu führt, dass einige Gräber aufgegeben werden. Angesichts eines städtischen Lebensstils, der Friedhofsbesuche nicht immer einfach macht, wird die Feuerbestattung immer mehr zu einer Alternative, die von den Angehörigen der Verstorbenen bevorzugt wird, um ihren Alltag zu vereinfachen.

Seit dem 1. Januar 2013 passen sich die Gemeinden und Gebietskörperschaften an eine neue Regelung an, nämlich die Einrichtung und Verwaltung einer Begräbnisstätte, die dazu bestimmt ist, die Asche ihrer Bürger aufzunehmen. Diese Anlagen bieten einen unbestreitbaren Platzgewinn auf bestehenden Friedhöfen durch die Einrichtung von Kolumbarium und Gärten der Erinnerung.

Die Begräbnisstätte: eine zuverlässige Lösung zur Sanierung des Friedhofs

Das Kolumbarium ist eine Gedenkstätte, in der die Aschenurnen nach der Einäscherung in versiegelten Nischen beigesetzt werden. Diese oberirdische Gemeinschaftsgrabstätte kann halbhoch oder hoch sein, um den Platzbeschränkungen und der Einwohnerzahl der Gemeinde entgegenzuwirken. Da es aus massivem Granit besteht, sind seine Widerstandsfähigkeit und sein Glanz nahezu unveränderlich, sodass die Familien kaum Pflegeaufwand haben.

Der Garten der Erinnerung ist auch ein Ort der Besinnung. Dies ist ein Ort, an dem die Asche der Verstorbenen nach der Einäscherung verstreut wird. Ihre Gestaltung kann in kleinen landschaftlich gestalteten Bereichen erfolgen, die mit symbolischen Elementen wie Büchern, Säulen oder Stelen geschmückt sind.

Überfüllte Friedhöfe: Vertrauen Sie auf professionelle Bestattungsunternehmen

Um Sie bei der Sanierung des Friedhofs Ihrer Gemeinde zu begleiten, ist es für den Bürgermeister eine vorrangige Sicherheitsgarantie, sich mit Fachleuten zu umgeben. Zu diesem Zweck stellt Ihnen Granimond sein Know-how im Bereich der Friedhöfe zur Verfügung. Um Sie anzuleiten und gemeinsam die beste Lösung für die Neugestaltung des Bereichs zu finden, bieten wir Ihnen Folgendes an zwei spezifische Softwareprogramme, die einfach und intuitiv zu bedienen sind, für eine optimale Verwaltung der Übernahme von Konzessionen.

Die Software ColorgaSoft ermöglicht es Ihnen, Ihre Website zu visualisieren und eine zuverlässige Suche mit mehreren Kriterien durchzuführen. Die Software ColorgaSofticim ermöglicht es Ihnen unter anderem, die Historie von Grabkonzessionen zu verfolgen, um deren Verlängerung und Register besser verwalten zu können.

Wir bieten Ihnen auch einen Katalog mit einer großen Auswahl an Kolumbarien aus massivem Granit und Gartenkolumbarien. GedenkgärtenWir bieten Ihnen ästhetisch ansprechende und anpassungsfähige Anlagen, die den Bedürfnissen Ihrer Gemeinde entsprechen und das Andenken der Verstorbenen respektieren.

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