Wozu dienen Gedenkgärten und an wen erinnern sie?

Die Einäscherung ist eine sehr persönliche Entscheidung, die immer mehr Franzosen anspricht. Nach der Zeremonie wird die Asche des Verstorbenen in einer Aschenurne gesammelt. Sie kann dann in einem Gedenkraum auf dem Friedhof verstreut werden: dem Garten der Erinnerung.

Gärten der Erinnerung: Aschenstätten, die der Verstreuung der Asche gewidmet sind

Im Gegensatz zu Kolumbarien, deren Nutzung auf die Aufbewahrung der Asche beschränkt ist, sindGedenkgärten Orte, die der Verstreuung der Asche gewidmet sind. Diese Aschenstätten müssen von den Gemeinden geplant und eingerichtet werden. Seit dem 1. Januar 2013 sind sie, ebenso wie Kolumbarien, für alle Gemeinden mit 2000 oder mehr Einwohnern verpflichtend.

Der Erinnerungsgarten ist ein kollektiver Ort, der in der Regel auf einem kleinen Bereich von wenigen Quadratmetern auf dem Friedhof angelegt wird. Nach der Einäscherungwird dieAschenurne der Person übergeben, die für die Bestattung zuständig ist, und anschließend wird die Asche des Verstorbenen in diesem Streubereich verstreut.

Der Gedenkgarten besteht aus einer Sickergrube, Marmorkieseln und Graniteinfassungen und kann an die Größe des Grundstücks, über das die Gemeinde verfügt, sowie an die Demografie ihrer Gemeinschaft angepasst werden. Granimond bietet auch einen patentierten und eingetragenen Platz zum Verstreuen an, den "Lacus Regia", mit einem Wasserspritzverfahren, das die Asche unter den Kieselsteinen wegspült.

Es ist auch möglich, eine Erinnerungsschale aufzustellen, um die Asche zu vergraben, anstatt sie in der Senkgrube zu verstreuen.

Gärten der Erinnerung: Orte des Teilens und des Gedenkens

Der Garten der Erinnerung ist nicht einfach nur ein Ort der Verstreuung. Er ist vor allem ein Ort der Besinnung für die Angehörigen des Verstorbenen. Die Tatsache, dass es sich um einen kollektiven Ort handelt, stellt möglicherweise nicht alle Familien zufrieden. Die Säule oder das Gedenkbuch, in dem die Identität der Verstorbenen vermerkt werden kann, reicht nicht immer aus, um diesen Zerstreuungsraum individuell zu gestalten. Damit alle Familien das Andenken an ihre Toten ehren können, ist es wichtig, eine Gestaltung vorzusehen, die der Ruhe und der Beruhigung förderlich ist.

Seit 1981 begleitet Granimond die Gemeinden bei der Einrichtung ihrer Gedenkgärten. Wir verfügen über ein einzigartiges Know-how bei der Gestaltung und Installation der mittlerweile unverzichtbaren Beschilderung. Stelen, Gedenkbücher, zerbrochene Säulen oder einfache Gedenktafeln- unser Sortiment ist sehr umfangreich und besteht vollständig aus massivem Granit. Je nach Größe Ihrer Gemeinde und Ihren Bedürfnissen statten wir diese Verstreuungsflächen nach Maß aus, um ihnen Ästhetik, Eleganz und technische Raffinesse zu verleihen.

Um sicherzustellen, dass die Gestaltung des Grabfeldes den Familien bei der Ehrung ihrer Verstorbenen Komfort bietet, fertigen wir auch Bänke, Tische, Brunnen und Handwaschbecken aus Granit an. Dank unseres technischen und menschlichen Know-hows konnten wir bereits mehr als 6000 Gemeinden dabei unterstützen, landschaftlich gestaltete und funktionale Gedenkgärten einzurichten.

Das Granimond-Team

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