Die Cavurne ist ein Grabmal mit besonderem Status, das für die Urne eines Verstorbenen bestimmt ist. Da die Urne mit der Asche des Verstorbenen unterirdisch beigesetzt wird, handelt es sich um eine Erdbestattung, obwohl der Körper des Verstorbenen eingeäschert wurde.
Daher möchten wir Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Merkmale dieses Denkmals vorstellen, aber auch, wie viel Engagement von den Gemeinden verlangt wird, die sich für diese Art von Grabmal entscheiden.
Das Aussehen einer Höhle
Die Cavurne ist ein kleiner Behälter, der in den Boden eingelassen und mit einem Deckel aus Granit oder Beton abgedeckt wird. Die Cavurne besteht aus einem Behälter im Untergrund und einer schützenden Verschlussplatte an der Oberfläche, die eine Abdichtung ermöglicht und somit die Asche des Verstorbenen vor Feuchtigkeit schützt.
Personalisierung und Blumendekoration des Denkmals
Die Schutzplatte oder Verschlussplatte kann mehr oder weniger individuell gestaltet werden, je nach den Wünschen der Verstorbenen und ihrer Familien, aber auch nach der von der Gemeinde verfassten Bestattungsordnung. Diese Platte dient den Angehörigen als Blumenschmuck und ermöglicht das Anbringen einer kleinen Tafel.
Ebenso kann eventuell eine personalisierte Gedenkstele auf dem oberirdischen Teil der Kavität angebracht werden. Die möglichen Ergänzungen hängen von der Entscheidung ab, die die Gemeinde zu Beginn getroffen hat, d. h. ob sie sich für eine harmonische und für alle Familien identische Ausstattung entscheidet, die im Besitz der Gemeinde bleibt, oder ob sie der Familie die freie Wahl lässt, die Kavität mit einer individuell gestalteten Platte und Stele zu bedecken. Im letzteren Fall wird die Familie Eigentümerin der als "Mini-Grab" bezeichneten Kavität und muss sie für die gesamte Dauer der Konzession instand halten.
Der Umgang mit dieser Kategorie von Monumenten
Kavallerie - welche Gesetzgebung?
Die Cavurne kann als Grabmal betrachtet werden, da sie die Aufnahme der Asche von Verstorbenen ermöglicht. Sie entspricht somit der Gesetzgebung von 2008, nach der Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern über mindestens einen Bestattungsplatz verfügen müssen, und vor allem dem Verbot der Aufbewahrung von Aschenurnen in der Wohnung der Familien.
Im Gegensatz zu anderen Grabdenkmälern wie dem Kolumbarium, das Dutzende von Urnen beherbergt, ist die Cavurne jedoch ein Ort der individuellen Besinnung.
Kavallerie - welche Auswirkungen auf die Verwaltung der Stadtverwaltungen?
Aufgrund ihres individuellen Charakters wird eine Kavität von den Gemeinden auf die gleiche Weise verwaltet wie ein traditionelles Grab, was bedeutet, dass sie den gleichen Rechtsstatus wie ein traditionelles Grab hat. Es können dann zwei Konzessionssysteme eingeführt werden:
- vorgefertigte Konzessionen mit kleinen Gräbern, die "Cavurnes" genannt werden
- Vollgrabkonzessionen (bestehend aus Caveautins: Grabkammern ohne Boden), für die die Familie aufkommen muss und die als "Minigräber" bezeichnet werden.
Das Grundstück
Aufgrund ihres individuellen Charakters und ihrer Grundfläche von mindestens 1m2 ermöglicht die Kavität den Gemeinden nicht, ihre Grundstücke optimal zu nutzen. Darüber hinaus gilt die Kavität als traditionelle Grabstätte und muss daher bei ihrer Errichtung die geltenden Abstandsregeln(30 cm zwischen den einzelnen Kavitäten) einhalten. Sie müssen also in der Tat eine größere Grundstücksfläche einplanen und sind daher in Bezug auf das Grundstück weniger rentabel. Außerdem sollte die Anlage von Grabkammern in einer geschützten Umgebung mit Bäumen erfolgen.
Angesichts des stetigen Anstiegs der Einäscherung und der Überlastung der Friedhöfe in Frankreich empfehlen wir Ihnen daher, sich zunächst für kollektivere Grabdenkmäler zu entscheiden, wie z. B. die Kolumbarien und Gärten der ErinnerungDiese gibt es mittlerweile in sehr unterschiedlichen Formen und Ästhetiken. Wenn das Land in Ihrer Gemeinde es zulässt, können Sie auch ein Kolumbarium und einen Memoriam-Garten einrichten, um Ihre Grundstücksfläche zu nutzen.
In diesem Artikel haben wir Ihnen die wichtigsten Merkmale der Grabkammern und die Auswirkungen auf die Gemeinden, die sich für dieses Grabmal entscheiden, erläutert. Wenn Sie weitere Fragen zu den verschiedenen Grabdenkmälern haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.




