Gemeinden mit mehr als 2000 Einwohnern müssen laut dem Gesetz vom 19. Dezember 2008, das am1. Januar 2013 in Kraft trat, einen Erinnerungsgarten einrichten.
Der Garten der Erinnerung ist ein kollektiver Bereich auf einem Friedhof, in dem die Asche von Verstorbenen verstreut wird.
Für die Gestaltung dieses Bestattungsplatzes muss ein Anbieter wie Granimond beauftragt werden.
Die Funktionsweise eines Gedenkgartens
Diese Grabgestaltung ist ein kleiner Garten, in dem die Familien die Asche ihrer Angehörigen verstreuen.
Eine Zeremonie zum Verstreuen der Asche wird von der Person organisiert, die für die Beerdigung zuständig ist. Er dreht die Aschenurne, die ihm anvertraut wurde, um, um die Asche im Garten der Erinnerung zu verstreuen. Es können auch andere Lösungen verwendet werden. Die noch selten verwendete Streuvorrichtung zum Beispiel ist eine Art Urne mit einem Boden, der sich teilweise öffnen lässt, um die Asche zu verstreuen.
Das Verstreuen der Asche ist auf Friedhöfen kostenlos. Sie müssen jedoch einen Antrag beim Rathaus der Gemeinde stellen, in der der Friedhof liegt.
Der Garten der Erinnerung fungiert als Ort des Gedenkens und der Besinnung für die Familien. Eine angemessene Gestaltung mit einer Bank, einer Erinnerungsstele (zur Identifizierung des Streubereichs), einem Gedenkbuch oder Erinnerungsträger (mit Angabe der Identität der Verstorbenen) und natürlichen Elementen verbessert die Intimität der Familien.
Für die Errichtung eines solchen Gartens muss ein Anbieter beauftragt werden.
Bei der Gestaltung Ihres Grabraums können Sie sich auf das Know-how von Granimond verlassen.
Granimond für die Gestaltung Ihres Gedenkgartens wählen
Dank unserer Expertise im Bereich der Bestattung seit 1989 unterstützen wir Sie bei der Gestaltung Ihres Gedenkgarten oder eines geeigneten Bestattungsplatzes. Granimond hat in mehr als 6000 Gemeinden Begräbnisstätten errichtet.
Wir schaffen ästhetisch ansprechende und harmonische Anlagen, die Ihrer Gemeinde entsprechen und gleichzeitig die Andacht der Familien respektieren.
In diesem Zusammenhang schlagen wir Ihnen Gedenkgärten vor, die enthalten :
- Ein Raum zum Verstreuen der Asche: Er besteht aus einer Sickergrube, hochwertigen Kieselsteinen aus weißem Marmor und oftmals Graniteinfassungen, die den Raum begrenzen. Unsere Bereiche sind harmonisch und ästhetisch dank ihrer verschiedenen Formen (sechseckig, achteckig, quadratisch, halbmondförmig, mit oder ohne Stufen). Wir liefern Ihnen auch Graniteinfassungen, die an die Form Ihrer Wahl und an Ihre Fläche angepasst werden können. Unsere Räume fügen sich also ganz natürlich in die vorhandenen Möbel ein. Darüber hinaus haben wir einen Raum für die Verstreuung der Asche mit einem Sprühverfahren geschaffen. Dieses System mit dem Namen " Lacus-Regia " ist patentiert. Sein Name ist seit Mai 2010 beim INPI als Marke eingetragen. Dieser Bereich umfasst ein Wasserspritzverfahren (seine Besonderheit), eine Sickergrube, Kieselsteine aus weißem Marmor und Einfassungen aus Granit. Durch das Besprühen mit Wasser wird die Asche unter die Kieselsteine befördert. Sie verschwindet langsam aus dem Garten der Erinnerung. Ein optisches Auge ermöglicht es den Familien, diese würdevolle Geste zu vollziehen. Sie verstreuen die Asche ihrer Angehörigen mit Respekt.
- Beschilderung: Um den Angehörigen die Möglichkeit zur Besinnung zu geben, enthalten unsere Anlagen eine Stele mit der Aufschrift "jardin du souvenir" und ein Markierungssystem, das die Identität der Verstorbenen angibt. Wir liefern Ihnen Granitstelen mit harmonischen und ästhetischen Formen, die sich in Ihre Anlage einfügen. Die Beschilderung kann auch durch ein Gedenkbuch, eine zerbrochene Säule oder eine Erinnerungsstele gekennzeichnet sein.
- Eine Gedenkschale: Diese Schale wird aus Granit hergestellt und hat eine achteckige oder runde Form. Sie dient dazu, die Asche zu vergraben. Eine manipulationssichere Verschraubung der Schale (optional) schützt die Asche der Verstorbenen vor Beschädigungen.
- Namensschilder: Wir stellen leere Namensschilder zur Verfügung, in die die Namen der Verstorbenen eingraviert werden können. Die Familien behalten sich damit die Wahl des Graveurs vor.
Das Granimond-Team




